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»Kunst aus dem Holocaust«: Der menschliche Geist kann nicht bezwungen werden

»Kunst aus dem Holocaust« ist der Titel der Ausstellung, die im Deutschen Historischen Museum gezeigt wird. Erstmals in Deutschland sind dort 100 Werke aus der Sammlung der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem zu sehen, die zwischen 1939 – 1945 von jüdischen Häftlingen in Konzentrations-, Arbeits- und Vernichtungslagern und in den Ghettos gemalt wurden.

Von Urszula Usakowska-Wolff

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Ins A Kromminga: Solche »Ahnen« gehen nicht von dannen

Mit der Schau „Homosexualität_en“ präsentieren das Deutsche Historische Museum und das Schwule Museum Berlin erstmals eine umfassende Ausstellung zur Geschichte, Politik und Kultur der Homosexualität, die in beiden Museen stattfindet. Es ist ein besonderes Ereignis, denn noch nie wurde der Beitrag der Schwulen und Lesben zur gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklung nicht nur in Deutschland, sondern auch ihr Kampf gegen Ausgrenzung, Kriminalisierung und für eine offene, tolerante und liberale Gesellschaft in einem so großen Umfang und mit einer so überwältigen Materialfülle gezeigt. Während die aus zehn Kapitel bestehende Ausstellung im DHM vor allem einen dokumentarisch-historischen Charakter hat, ist im Schwulen Museum multimediale und internationale Kunst zu sehen, die sich größtenteils mit der Homo-, Trans- und Intersexualität auseinandersetzt, darunter Arbeiten von Andy Warhol, Louise Bourgeois, Monica Bonvicini, Stefan Thiel, Elmgreen & Dragset und Katarzyna Kozyra.

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