Liebesglühen und Liebesmühen in der Bilderserie »Verhängnis« von Nadja Schüller-Ost

Die Bilderserie  „Verhängnis” von Nadja Schüller-Ost besteht aus sechs Blättern, deren spritus movens Amor ist. Mit seinen Pfeilen richtet der Knabe manchmal Unheil an. Das zeigt Nadja Schüller-Ost mit Esprit, Humor und Augenzwinkern in der Neuköllner Galerie DAS LABOR. 

Die Ausstellung der Künstlerinnengruppe Die Saat im Lite-Haus zeichnet sich durch Diversität aus

»Durch Gärung veredelt« heißt die erste gemeinsame Ausstellung der Ende 2017 gegründeten Gruppe Die Saat, in der fast 40 Werke von Anja Asche (Installation), Karin Harboe (Organische Malerei), Daria Olejniczak (Objekte und Collagen) und Nadja Schüller-Ost (Malerei und Grafik) im Lite-Haus Galerie + Projektraum in Berlin-Neukölln gezeigt werden.

Emil Cimiotti: »Das, was ich mache, ist ein selbstverständlicher Reflex auf das, was ich erlebe«

Die Entwicklung der abstrakten Bildhauerei zeigt eine Ausstellung des Lebenswerks von Emil Cimiotti im Georg-Kolbe-Museum. Unter dem Motto »Denn was innen, das ist außen« entfaltet sich das bildhauerische Informell in ersten Bronzen bis hin zu seinen Papierarbeiten der letzten Jahre. in denen konstruktivistische und farbliche Elemente in den Vordergrund treten.

Topp oder Flopp: Die polnische Regierung kauft die Czartoryski-Sammlung, deren bekanntestes Meisterwerk die »Dame mit dem Hermelin« von Leonardo da Vinci ist

Der Marktwert der aus 590 Gemälden, 86.000 Objekten, unter anderem Waffen, Münzen, Schmuck sowie 250.000 Büchern und Manuskripten bestehenden Kollektion, die von einem der ältesten und einst mächtigsten Adelsgeschlechter Polens zusammengetragen wurde, soll angeblich 2 Milliarden Euro betragen, obwohl es keine genauen und zuverlässigen Schätzungen gibt.

Tony Cragg und seine filigran-monumentalen Skulpturen

Der 1949 in Liverpool geborene und seit 1977 in Wuppertal lebende Tony Cragg gehört zu den international bekanntesten Bildhauern seiner Generation. 40 seiner Werke, darunter vor allem Plastiken, aber auch Zeichnungen und Aquarelle aus den letzten 30 Jahren können jetzt im Polnischen Skulpturenzentrum Orońsko (CPR) bewundert werden.